Christen werden durch die Taufe in das Volk Gottes eingegliedert. Ihr Sterben betrifft nicht nur sie selbst, ihre Angehörigen und Freunde, sondern auch die Kirche.
Ist jemand verstorben, dann wird der Seelsorger bzw. die Seelsorgerin (Priester, Diakon oder vom Erzbischof beauftragter Laie) vom Bestattungsinstitut verständigt. Sie vereinbaren mit den Angehörigen ein Trauergespräch, in dem das Leben des / der Verstorbenen gewürdigt wird, und die Angehörigen in ihrer Trauer aus dem Glauben heraus gestärkt werden. Der Seelsorger / die Seelsorgerin trifft mit den Angehörigen die Vorbereitung der gottesdienstlichen Gestaltung für die Trauerfeier. Die Verkündigung des Wort Gottes steht im Mittelpunkt der Feier. Dabei wird der Seelsorger / die Seelsorgerin das Leben und Sterben des / der Verstorbenen besonders vor Augen haben.
Das Seelenamt (1. Opfer / 1. Gedenkmesse) für die / den Verstorbene/n feiert die Gemeinde zusammen mit den Hinterbliebenen, nach Absprache mit dem
Pfarrbüro der Kirchengemeinde / Seelsorgeeinheit Hohenstoffeln-Hilzingen, in einer der nächsten Eucharistiefeiern in der jeweiligen Pfarrei oder in einer zeitnahen Eucharistiefeier in der Kirchengemeinde / Seelsorgeeinheit. Die kirchliche Bestattung wird in unserer Kirchengemeinde / Seelsorgeeinheit in der Regel von
Pfarrer Thorsten Gompper oder der Seelsorgerin
Gemeindereferentin Simone Meisel geleitet.